- Anzeige -
Sommerschlussverkauf beim Surfshop Laupheim, Boardshorts und Bikinis
Das neue KITE Mag bald erhältlich!

Unhooked Backloop Kiteloop - auch F16 genannt

Die richtige Freizeitbeschäftigung für den Pro in der Warteschleife:

Der ausgehakte Backloop mit Kiteloop wird flacher und damit schneller gesprungen als die eingehakte Variante. Außerdem wird die Rotation beim hohen Backloop durch den Kopf gestoppt, bei der flacheren Variante in diesem Beispiel loop der Kite dafür oft zweimal durch. Der Kreisel wird erst abgebrochen, wenn man mit der zweiten Hand an den Chickenloop greift, um sich wieder einzuhängen.

Voraussetzung für den Sprung: Man sollte den Backloop eingehängt gut und sauber beherrschen. Die Höhe des Srungs kann der Pilot selbst durch die Position des Kites beim Umgreifen bestimmen: Bei der 3- beziehungsweise 9-Uhr-Position wird der Sprung höher ausfallen, bei der 11- oder 1-Uhr-Position gerät der Sprung sehr flach und schnell: Wenn man den Schirm von tief unten nach weit oben fliegt, bietet er viel Lift, wenn der Kite schon oben steht beim Absprung, zieht er im Loop fast nur nach vorne.

Bildserie mit Beschreibung:

  1. Bernd fliegt den Schirm auf 1 Uhr und greift nun mit der rechten Hand an die linke Seite der Bar. Wichtig: Der Fahrer muss die Kante noch halten, bis der Kite richtig nach Lee zieht. Dann erst springt der Fahrer ab, wirft den Kopf zurück und kommt nun mit dem ganzen Körper in die Rückwärts-Rotation. In diesem Moment erzeugt der Kite auf dem Weg zu Powerzone nur Zug nach vorne und nicht nach oben.
  2. Die Rotation ist fast vollendet, der Fahrer bringt jetzt das Brett durch Strecken des vorderen Beines aus einer Halbwindposition in eine Downwindrichtung.
  3. Um eine zweite Körperrotation zu verhindern, nummt Bernd die rechte Hand von der Bar. Dadurch wird dcie Körperdrehung durch die Zugrichtung nach Lee abrupt gestoppt.
  4. Just landed. Dabei muss das Körpergewicht nach hinten verlagert werden. Bernd hat den Arm angewinkelt, um notfalls überschüssigem Kitezug nachgeben zu können.
  5. Jetzt greift Bernd zum Chickenloop. Falls der Kite schon den nächsten Lop angebrochen hat, zieht man bei Einhängen noch leicht nach links, bis der Kite ein zweites Mal geloopt hat.
  6. Geschafft: Beide Hände gehen an die Bar.

Rider: Bernd Panusch
Quelle: KITE Magazin 3/2006

Kommentare

Claudia,
09.02.2007, 10:37

Feuer frei

Einen Kommentar hinzufügen:


(wird nicht veröffentlicht)


(optional, wird mit Namen verknüpft)

Dein Kommentar: