Datum: 01.11.2006
Im Interview: Eddy Rummel
Der neue Frontman von kitecity ist ein alter Bekannter: Eddy Rummel. Der VDWS-Lehrteamer ist kitecity-Trainer fast von der ersten Stunde an. KITE hat ihm auf den Zahn gefühlt.
KITE: kitecity ist das meitgebuchte und älteste Intensivseminar auf dem deutschen Markt. Manchmal hatte man den Eindruck, es sei zu erfolgreich.
EDDY: Tatsächlich hat der Erfolg manchmal den klaren Blick getrübt. In der ehemaligen Buchungsstelle konnte man nicht Nein sagen. Ich verspreche, es wird nicht mehr überbucht - in jeder Woche gibt es 15 Schüler und drei Lehrer. Fertig. Damit können wir die gewohnt hohe kitecity-Qualität garantieren.
KITE: Das Kult-Event Coche steht vor der Tür. Immer noch Coche-süchtig nach dem zehn Coche-Aufenthalt?
EDDY: Von Coche kriegst du nie genug: Das superflache Wasser, die magic hour bei Sonnenuntergang mit der schönsten Kitestunde des Tages, die Palmen, die Caipis und und...
KITE: Ok ok. kitecity ist berühmt für die feine Materialauswahl. Dieses Mal wieder das allerneueste dabei?
EDDY: Wir haben den Crossbow II und den Switchblade II im Gepäck. Wir sind aber auch mächtig stolz auf die neuen North Vegas und die North Rebels. Ich glaube, besser ist nicht einmal der Worldcup ausgestattet, der immer im April Station macht.
KITE: Was ist mit dem Wind?
EDDY: Coche lebt im Winter meist von thermischen Winden, die nicht ganz so brutal sind wie die Passatwinde im Frühjahr. Da wir Bowkites in allen wichtigen Größen dabei haben, haben wir auch immer die richtige Antwort auf Wind zwischen 10 und 25 Knoten.
KITE: Früher gab’s mal ein T-Shirt beikitecity, eigentlich eine schöne Einrichtung. Lässt Du diese nette Geste den Schülern gegenüber wieder aufleben?
EDDY: Ja. Jeder soll den kitecity-Schülern auch zu Hause ansehen: Ich war mal am Kultspot.
KITE: Und, gibt es überhaupt noch freie Plätze?
EDDY: Ein paar wenige in jeder Woche. Rechtzeitig bei kitecity.de vorbeischauen.
KITE: Viele Leser wissen nicht genau, wo Coche liegt.
EDDY: Na ganz einfach, am nördlichen Rand des Caipi-Kontinents, in der Passatzone und in dem Land, das die meisten Schönheits-chirurgen hat. Im Ernst: in der venezuelanischen Karibik sechs Kilometer von der Insel Margarita entfernt.



