Abu Soma, Rotes Meer
Der beste Glattwasser-Spot südlich des Polarkreises!
Der Spot:
Der beste Glattwasser-Spot südlich des Polarkreises: Die Soma Bay war militärisches Sperrgebiet – nur auf dem Wasser wurden erkennbar zivile Fahr- und Flug-Zeuge geduldet. Auf einer Halbinsel haben sich Luxushotels niedergelassen, in der Soma-Bucht dagegen hat der Nordost-/Nordwind freien Eintritt auf eine sechs Kilometer lange Speedpiste. Die bisher unerschlossene Bucht war bislang nur mit dem Boot oder durch langes Aufkreuzen zu erreichen, jetzt hat sich ein Interconti am Eingang der Abu Soma niedergelassen. Das Revier direkt vor dem Hotel bietet einen kleinen Stehbereich an einer Sandbank. Faszinierend aber ist der Speedrausch einen Meter unter Land.
Das Hotel:
Das neue Fünf-Sterne-Hotel Abu Soma ist die einzige wirklich sinnvolle Unterkunft an der Soma Bay. Der Start am gegenüber liegenden Robinson Club ist wegen der Abdeckung und Riffen schwierig. Das Abu Soma besitzt eine große Wassersportstation mit Rescue-Service und Schulungsbetrieb.
Der Wind:
ist das Geheimnis: Auch wenn es in manchen Prospekten anders steht: Der Wind im Herbst, Winter und frühen Frühjahr ist extrem vom Mittelmeer-Wetter abhängig und damit unberechenbar. Nach Erfahrungen des KITE Magazins darf man in den Monaten von November bis März mit rund 50 Prozent Windwahrscheinlichkeit rechnen. Ab Mai stabilisiert er sich und erreicht im Hochsommer Spitzenwerte mit 70 bis 95 Prozent Starkwind-Wahrscheinlichkeit. Im Hochsommer also auch Achter-Schirme einpacken, im Winter ist ein 20er-Schirm die Garantie für Spaß-Verlängerung. Allerdings haben wir oft auch Starkwind im Winter erlebt. Dann ist gegen eine statistische Wahrscheinlichkeit auch mal ein Zehner nützlich.









